8. Internationaler Vatertag 16.06.2019

 

Bindungsabbruch zählt zu den schwersten und traumatisierensten Tragödien für Kinder & Eltern!
(Säuglinge, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene)



 Zusammenfassender Beitrag der Kampagne auf Facebook:

Vatertag International 2019


 

13.3.19 Pressemitteilung: Interessengemeinschaft Jungen Männer Väter IG-JMV

#Rechtsausschuss #Bundestag versucht am 18. März 2019 die Biologische Vaterschaft auszuradieren 😟, statt sie verbindlich gesetzlich festzustellen. Perverse Welt! 😡 #WareKind
Zur Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestages über die Neuregelung des #Abstammungsrecht's werden #Väterverbände von CDU/CSU-Bundestagsfraktion und SPD nicht eingeladen. „Es stehen eindeutig die Interessen der Reproduktionsmedizin und von Lesbenverbänden im Mittelpunkt“ stellt Gerd Riedmeier fest, Sprecher der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV). Der Diskurs über die berechtigten Belange der Minderheiten sei wichtig, meint Riedmeier, zuvor müsse jedoch offen und umfassend über die Wünsche der breiten Mehrheit der Bevölkerung gesprochen werden. Das müsse sich in der Einladungspraxis des Ausschusses wiederfinden.
 
Bedauerlich und gefährlich sieht die IG-JMV Gesetzesinitiativen aus den SPD-geführten Ministerien und von den Grünen, die den Begriff „Vater“ weiter verwässern und ihn durch „2. Elternteil“ oder „Mitmutter“ ersetzen wollen. Dieser Ansatz ignoriert weitgehend den Blick aus der Kinderperspektive. Anstelle des Blickes aus Kindersicht werden Erwachsenenpositionen vertreten. Es gäbe, so lautet die Botschaft, ein „Recht am Kind“ oder ein „Recht auf ein Kind“. Besonders irreführend ist dabei die angeführte Argumentation über das „Kindeswohl“.
 
Es ist Aufgabe der Politik, rechtliche Maßnahmen zu schaffen, die das Wohl des Kindes stärken: Die Kenntnis seiner leiblichen Eltern und ein Leben mit ihnen. Die zeitgemäße Definition von Vaterschaft über die biologische Abstammung ist dazu Voraussetzung.
 
Die IG-JMV fordert die Neudefinition von Vaterschaft über die biologische Abstammung analog zur Definition von Mutterschaft: Gleichbehandlung für Frauen und Männer, Mütter und Väter. Heute ist in Deutschland derjenige Mann Vater eines Kindes, der mit der Mutter verheiratet ist - eine Definition über den Ehestand und den Vermutungsgedanken. 😠 Dieser Anachronismus ist vor dem Hintergrund heutiger wissenschaftlicher und medizinisch-diagnostischer Möglichkeiten zu korrigieren! 👨‍👧‍👦😍
Vater eines Kindes ist immer nur der Leibliche! Mit dem Betrug der Kinder muss Schluss sein. Lebenslügen, Kuckuckskinder darf es nicht mehr geben in diesem Jahrhundert.
Der Vater steht immer zu 100% fest, welcher seiner Elternschaft nachzukommen hat.
Kinder suchen ihr Leben lang nach ihrem leiblichen Vater, diese Traumatisierung muss den Kindern erspart bleiben!




Bundesverband VAfK Stellungnahme zum Abstammungsrecht: Pressemitteilung

Die Abstammung eines Kindes kann letztendlich nur über die genetische Abstammung geklärt werden, da es die einzige Abstammung des Kindes ist.
Um es kurz zu fassen: zwei Frauen können ebenso wenig wie zwei Männer beide Eltern eines Kindes sein. Dies ist weder diskriminierend noch benachteiligend. Es liegt in der Natur, wie menschliches Leben entsteht.
Kinder sind Träger eigener Rechte und nicht das Zuordnungsobjekt von Bedürfnissen Erwachsener.

In Bezug auf das Thema Elternschaft muss daher an die wesentlichen Rechte der Kinder erinnert werden, zu deren Gewährleistung sich die Bundesrepublik Deutschland mit Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet hat.

Bundestag Sachverständigen Anhörung: Stellungnahme vom 13.3.2019 per PDF download


 

Eindeutiger geht es kaum 70:30 --- Die Mehrheit ist für die Abschaffung von Unterhalt & der Düsseldorfer Tabelle.
Es ist keine #Entfremdungsprämie / #Alleinerziehung mehr zulässig!



 

#CDU #CSU UNWÄHLBAR! 😡

Nicht nur zu dumm zum Rechnen, sondern auch noch so dreist Geld statt #Vaterschaft einzufordern. Wer gegen gemeinsame Elternschaft pöbelt wie es derzeit auch die #GroKo #SPD #Linke #Grüne #AfD tun, wird wohl nur noch im #EINZELFALL gewählt!
Derzeit ist NUR die #FDP wählbar die 77% der Bevölkerung zu diesem Thema vertritt, weil Sie ERST die Betreuung fordert, also Kindesinteresse vertritt, den Vater NICHT durch Unterhalt ersetzen will, wie es die anderen Parteien tun.
An ihren TATEN werden sie gemessen!

Staatlich erzwungene Vaterlosigkeit über #Unterhalt #Entfremdungsprämie ist & war schon immer #Kindewohlgefährdung!
#Alleinerziehung ist Asozial, kein Erfolgsmodell, schadet den Kindern!
Kinder brauchen ihre Väter im täglichen Leben, wer dagegen ist soll in der Hölle schmoren!
CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Elisabeth Winkelmeier-Becker
Nadine Schön
Marcus Weinberg

❤️Setzen Sie endlich Resolution 2079 per Gesetz um!❤️
#Wechselmodell #Regelfall #Doppelresidenz #Vaterliebe #FDP 👍 👨‍👧‍👦

190313 CDU CSU Bundesregierung Winkelmeier Becker statt Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Unterhalt Wechselmodell Kindesinteresse Regelfall


 

4,22 Millionen #Trennungskinder 😭 in 18 Jahren, 235 Tsd jährlich von staatlich erzwungener #Vaterlosigkeit bedroht!😡
#Väter wollen ihre #Kinder zurück! 😍 Hören Sie auf mit unseren Kindern politische Spielchen zu spielen! #Giffey #Barley #SPD #CDU #CSU #Linke #Grüne #AfD
❤️Setzen Sie endlich Resolution 2079 per Gesetz um!❤️
#Wechselmodell #Regelfall #Doppelresidenz #Vaterliebe #FDP 👍 👨‍👧‍👦


 

Petition: Offener Brief an Familienministerin Franziska Giffey zur Reform des Unterhaltsrechtes unterschreiben!
Was allen nicht von Kindesentfremdung Betroffenen möglicherweise wie ein Reformvorschlag zu mehr Gleichberechtigung erscheint, ist für uns als aus dem Leben unserer Kinder bereits ausgegrenzten Elternteile ein Schritt zu unserer noch weitergehenden Ausgrenzung.

Bereits die gegenwärtige Rechtsprechung im Kindesunterhaltsrecht stellt für viele Mütter einen finanziellen Anreiz dar, die Betreuung der Kinder vom Vater zu minimieren, da dies ja die Voraussetzung für den Bezug des sogenannten Kindesbarunterhalts und auch des Kindergeldes sowie weiterer finanzieller und steuerlicher Vorteile ist.
Die einzige dem Grundgesetzartikel entsprechende Betreuungsform für Trennungseltern ist daher die Paritätische Doppelresidenz. Diese muss gesetzlicher Standard werden! Der Elternteil, der ein anderes Betreuungsmodell als die Paritätische Doppelresidenz wünscht, muss in der Pflicht sein, zu begründen, inwieweit dies dem Interesse des Kindes besser entspräche, und muss auch in der Pflicht sein, für diese Begründung Beweise zu erbringen!

Wir, die Unterzeichner dieses Offenen Briefes, fordern Sie daher auf, sich kompromisslos für die Paritätische Doppelresidenz als gesetzlichen Standard und ein diesem angepassten Unterhaltsrecht einzusetzen, damit die für ALLE belastenden & Eigentum vernichtenden Verfahren an Gerichten völlig verschwinden, Kinder endlich mit Papa & Mama uneingeschränkt aufwachsen können!



 

ZDF Tagesthema 9.3.19:
Große Reform von Sorgerecht, Betreuungsrecht, Umgangsrecht, Unterhaltsrecht, Melderecht, Steuerrecht kommt jetzt!

CDU/CSU überführt sich selbst: Kindesunterhalt diente bisher NICHT den Kindern sondern finanzierte die arbeitsscheue Mutter!
Wird Zeit, dass Vater & Mutter erstrangig gleichberechtigt ihren Betreuungspflichten nachkommen & Mütter lernen sich selbst zu ernähren.

9.3.19 Kinder brauchen ihr Zuhause bei Papa, keinen Nachlass auf Unterhalt! Wann kapieren das #Familienministerium Fr. #Giffey & #Bundesjustizministerium Fr. #Barley das? Diskriminierung und Gewalt geht weiter vom Staat aus! Kindeswohlgefährdung per Gesetz. Den Vater gegen Unterhalt zu tauschen & damit zu rauben ist Kindesmisshandlung!
#Doppelresidenz ist gesellschaftliche & menschliche Lebensnotwendigkeit ! Das Grundrecht der Kinder!☝️
Jegliche Asymmetrie bei Rechten und Pflichten der Eltern bedeutet Streit und verbietet sich in einem Gesetzgebungsverfahren im Familienrecht konsequent.☝️
SPD CDU CSU Grüne Linke AfD wollen Väter & Kinder weiter DISKRIMINIEREN und voneinander trennen!
Nur die FDP ist überhaupt noch wählbar, weil Sie den Willen von 77% der Bevölkerung, die Mehrheit der Eltern, Großeltern, Kinder ehrlich & mutig vertritt! Wer gegen gemeinsame Elternschaft auf Augenhöhe auftritt hat nichts in der Regierung, Politik & Justiz zu suchen!


Wir werden keine Ruhe geben bis die Resolution 2079 auch deutsches Gesetz ist wie längst in der restlichen Welt selbstverständlich!

 

Nicht zu fassen! Obwohl die Resolution des Europarates seit 2015 verbindlich ist, versucht die GroKo diese zu verhindern, um damit Kinder weiter an Familiengerichten zu foltern & ihnen die Väter per Gesetz zu nehmen.






Heute im Ministerium Franziska Giffey: Dienstberatung zur Situation von Nachtrennungsfamilien und zur Frage, wie deren Situation verbessert werden kann. Wir haben in Deutschland einen gesellschaftlichen Wandel. Immer mehr Väter verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern - auch nach der Trennung. Die aktuelle Debatte beschäftigt sich mit der Frage, wie gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für getrennte Eltern verbessert werden können.

Dafür arbeiten wir im Bundesfamilienministerium mit dem Bundesjustizministerium zusammen, das die Federführung dafür inne hat.

Für uns sind dabei folgende Grundsätze entscheidend:

1. KINDER BRAUCHEN BEIDE ELTERN.
2. JEDE FAMILIE SOLL FÜR SICH DAS RICHTIGE INDIVIDUELLE BETREUUNGSMODELL FINDEN UND UMSETZEN KÖNNEN.
3. DAS SORGE- UND UMGANGSRECHT UND DAS UNTERHALTSRECHT MÜSSEN AN DIE GESELLSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNGEN ANGEPASST UND MODERNISIERT WERDEN.

 190205 Welt Umfrage Wechselmodell Eine Woche Papa Mama Regelfall Leitbild Doppelresidenz

Klarer Sieg für das #Wechselmodell!  Deutsche Mehrheit: Für die #Doppelresidenz als #REGELFALL & #Leitbild! Quelle

Im Falle einer Trennung ist es regelmäßig so, dass mindestens ein Elternteil (Mutter) versucht, die Kinder mehrheitlich in Besitz zu nehmen, seine eigene Zeit mit den Kindern zu maximieren, was naturgemäß zu Lasten des anderen Elternteils (Vater) geht.
Der finanzielle Anreiz alimentiert zu werden setzt die Entsorgung des Vaters voraus, was lebenslange Schäden bei Kindern und Vätern verursacht.
Hierzu werden die Kinder manipuliert und es wird Streit geschürt, um den Kindeswillen so zu beeinflussen, dass sie nicht gern zum Papa gehen und so die Bindung zum männlichen Elternteil verloren geht.
Ohne Gerichtsverfahren, das Eigentum verbrennt, Existenzen vernichtet und für alle schädliche Belastungen bringt, hat der Vater keine Chance, ausreichend Zeit mit seinen Kindern zu leben.

Wenn das Wechselmodell zum #Regelfall wird, wie in der restlichen Welt längst selbstverständlich, nimmt dies dem manipulierenden und Streit stiftenden Elternteil die Perspektive auf Erfolg seiner Strategie.
Dieser ist somit gezwungen eine außergerichtliche Lösung mit dem Ex Partner anzustreben, da er so ggf. noch besser weg kommt, als bei einem gerichtlich angeordneten Wechselmodell.
Diese Wirkung des Antrags der FDP und der Vorgehensweise aller internationalen Gerichte haben die allermeisten noch nicht ganz verstanden, weil aber auch das Problem, das von den manipulierenden Elternteilen ausgeht, nicht bekannt ist bzw. ignoriert wird, weil sich damit viel Geld verdienen lässt.

Das Prinzip „Einer betreut, einer bezahlt“ ist überholt. Weltweit wissenschaftliche Erkenntnis: Alleinerziehung, Vaterlosigkeit schadet den Kindern. Kinder brauchen ihren anwesenden Papa im Alltag als Vorbild, männliches Elternteil und Erzieher, nicht als Zahlknecht, Besucher, Bettler oder Bittsteller!
Deshalb: Getrennt leben - gemeinsam erziehen. Familienrechtliches Wechselmodell als REGELFALL einführen.

Im Besten Interesse des Kindes, ist das Leben mit BEIDEN leiblichen Eltern.
Jegliche Asymmetrie bei Rechten und Pflichten der Eltern bedeutet Streit und verbietet sich in einem Gesetzgebungsverfahren im Familienrecht konsequent.
Die FDP setzt sich für gleiche Rechte und Pflichten für Väter und Mütter ein. Gleichberechtigung betrifft beide Geschlechter und darf nicht vor den Familiengerichten einseitig zum Nachteil der Väter Halt machen. Eine Betreuung von Kindern im Wechselmodell darf daher, wenn sie im Interesse der betroffenen Kinder ist, nicht an formalen juristischen Hürden oder dem einseitigen Widerstand eines Elternteiles scheitern.
Kinder brauchen Mütter und auch starke Väter!
Erst wenn kein Elternteil mehr Angst um den Verlust seiner geliebten Kinder haben muss, kehrt Frieden ein. Das machen die anderen 19 Länder uns nun schon seit teilweise Generationen vor.
Setzt endlich die Resolution 2079 des Europarates von 2015 um!
Politiker, Jugendämter, Familiengerichte, Gutachter, Anwälte hört endlich auf die Kinder und Väter weiter zu quälen! Jedes Kind braucht seine Mutter und seinen Vater im Leben und Alltag, erst recht nach einer Trennung der Eltern!

 

Stellungnahme der Sachverständigen wurde im Bundestag manipuliert!
Väterverbände wurden von Anhörung ausgeschlossen und damit die Forderungen und Bedenken der männlichen Eltern unterschlagen. Presseartikel
Skandalöse Lobbyarbeit im Rechtsausschuss! 

7 Gegner einladen, die alle bei Fr. Walper und Hr. Salzgeber (Lobbyisten der Streitindustrie) abgeschrieben haben, dazu 2 seriöse Sachverständige und schon kann man den ganz Doofen im Land was vorrechnen/vorlügen.
ISUV & Fr. Prof. Dr. Sünderhauf haben Wechselmodell begründet begrüßt und grundsätzliche Reformen aller Rechtsbereiche gefordert, das wurde absichtlich im Artikel des Bundestages unterschlagen.

Manipulierte Version des Bundestages:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw07-pa-recht/591622

#DeutschlandsVäter & Kinder wurden wiedermal im Bundestag #Verarscht, betrogen und zum Narren gehalten!

Stellungnahmen der wirklichen Sachverständigen:
Fr. Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf Kravets 10 Jahre nationale & internationale Forschung: PDF Dokument
ISUV Verband: PDF Dokument

 

190211 Spiegel Barlay FDP Wechselmodell Doppelresidenz Regelfall Pendelkind Paritätsmodell

Trennungskinder 50:50 Zuhause bei Papa & Mama! JETZT!
9.2.2019 Spiegel Titelseite & #FDP Bundestagsfraktion auf Facebook und auf Webseite
Wir machen #Wechselmodell zum #REGELFALL!
Bundesjustizministerin Fr. Dr. Barley SPD propagiert das Wechselmodell!
Titel der Ausgabe: "Mama, Papa, Pendelkind" Besser umgehen mit der Trennung - Vorstoß für ein neues Familienrecht

Frau Katarina Barleys Behauptungen stimmen nicht. Als lediger Vater heißt es automatisch vor Gericht: Kind gehört zur Mutter, Vater zahlt und bekommt alle 14Tage ein "Besuchswochenende" zur Kindesinspektion!
Jegliche Versuche juristisch mehr Betreuung mit den eigenen Kindern zu bekommen bzw. selbstverständlich das #Wechselmodell (Doppelresidenz), die gemeinsame Kindheit zu leben, werden kategorisch mit einer an den Haaren herbei gezogenen Ideologie gerichtlich abgelehnt! Nimmt ein Vater auch nur das Wort Wechselmodell in den Mund wird dies perfider Weise mit dem Anspruch der Mutter auf das Kind und der damit verbundenen Zwangsalimentierung vom Tisch gefegt.
Diese staatlich kriminelle Entväterungsstrategie nennen Juristen "Kindeswohl" was tatsächlich aber Kindesmisshandlung und Sklaverei ist.
Einzige Chance für Väter ist der Weg zum befangenen Bundesverfassungsgericht, BGH oder sogar zum Europäischen Gerichtshof um Elternteil auf Augenhöhe und im Alltag zu bleiben.
Der Weg dauert a) Viele Jahre die dem Kind und seinem Vater unwiederbringlich verloren gehen b) hohe finanzielle Aufwände, die Väter werden existenziell und gesundheitlich ruiniert c) Kinder werden entfremdet und nehmen großen Schaden d) die große psychische Belastung führt immer in die Depression, Arbeitsunfähigkeit oder in den Suizid.

Also nochmal: Wir haben an den deutschen Gerichten ein Zwangsregelmodell zur kindesschädlichen Alleinerziehung und zwar das EINZEL-Residenzmodell, welches das Bundesjustizministerium schon 2009 hätte abschaffen müssen, nachdem Deutschland wegen der Diskriminierung der Väter wiederholt vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für SCHULDIG befunden wurde!
Jeder Vater hat erstrangig Betreuungsleistung, Liebe und Erziehung für sein Kind zu erbringen. Niemand darf sich mehr von der väterlichen Verantwortungsübernahme freikaufen dürfen und Entfremdermütter sind für den seelischen Missbrauch der Kinder zur Verantwortung zu ziehen wenn sie die Betreuung des Vaters behindern.
#Doppelresidenz ist gesellschaftliche & menschliche Lebensnotwendigkeit ! Das Grundrecht der Kinder!☝️
Jegliche Asymmetrie bei Rechten und Pflichten der Eltern bedeutet Streit und verbietet sich in einem Gesetzgebungsverfahren im Familienrecht konsequent. ☝️

Nicht nur die FDP sagt: Das Prinzip „Einer betreut, einer bezahlt“ ist überholt. Weltweit wissenschaftliche Erkenntnis: Alleinerziehung, Vaterlosigkeit schadet den Kindern. Kinder brauchen ihren anwesenden Papa im Alltag als Vorbild, männliches Elternteil und Erzieher, nicht als Zahlknecht, Besucher, Bettler oder Bittsteller!

 

Bundestag Petition "Wechselmodell gesetzliches Leitbild als Regelfall" jetzt ONLINE! Hier klicken, BITTE gleich ZEICHNEN, auf Listen SAMMELN, und VERTEILEN! Danke!

Petition 89358

Sorgerecht der Eltern - Zugrundelegung der Doppelresidenz (Kindern zwei Zuhause geben) als gesetzliches Leitbild vom 22.12.2018 läuft nur noch bis 27.2.19 !! Es EILT! Stand: 16.000 Unterschriften

Text der Petition

Mit der Petition wird gefordert, dass die Doppelresidenz (Wechselmodell) als gesetzliches Leitbild und als vorrangig zu prüfende Option (widerlegbare Vermutung i.S. einer negativen Kindeswohlprüfung) dem Familienrecht zugrunde gelegt wird.
Die Doppelresidenz soll auch in allen weiteren tangierten Rechtsbereichen (z. B. Unterhaltsrecht, Sozialleistungsrecht, Steuerrecht, Melderecht) als Leitbild zugrunde gelegt und die gemeinsame Verantwortung beider Eltern in Familie und Beruf gestärkt werden.

Presseartikel dazu auf rbb24


2019 das Jahr der Reformen im Familien- Melde- & Unterhaltsrecht!

Bundestag Sachverständigen Anhörung 13.2.19, 15 Uhr

#Wechselmodell = #REGELFALL *** Jedes Kind braucht seinen Papa!
Weil die #Doppelresidenz eine gesellschaftliche & menschliche Lebensnotwendigkeit ist!
International verminderten sich nach Einführung der gesetzlichen Doppelresidenz die Gerichtsfälle um 80% !


Ton am Desktop ok, Handy nur QUER & Vollbild. Videoschnittprogrammfehler, leider nachträglich nicht zu ändern.
Teil 2 geht ab Minute 3 und 32 Sekunden normal.

Auf Youtube direkt im Vollformat schauen: 

Nicht nur die FDP sagt: Das Prinzip „Einer betreut, einer bezahlt“ ist überholt. Weltweit wissenschaftliche Erkenntnis: Alleinerziehung, Vaterlosigkeit schadet den Kindern. Kinder brauchen ihren anwesenden Papa im Alltag als Vorbild, männliches Elternteil und Erzieher, nicht als Zahlknecht, Besucher, Bettler oder Bittsteller!
Deshalb: Getrennt leben - gemeinsam erziehen. Familienrechtliches Wechselmodell als REGELFALL einführen.

Im Besten Interesse des Kindes, ist das Leben mit BEIDEN leiblichen Eltern.
Jegliche Asymmetrie bei Rechten und Pflichten der Eltern bedeutet Streit und verbietet sich in einem Gesetzgebungsverfahren im Familienrecht konsequent.

- Kindesentführungen untersagen, Wegzug nur zulässig, bei Einverständnis BEIDER Eltern & Kinder!
- Streitindustrie abschaffen
- Sorgerecht ab Vaterschaftsanerkennung
- wer Kommunikation erschwert & blockiert verliert Sorgerecht
- Vaterschaft von Anfang an ermöglichen & nachweisen (keine Kuckuckskinder mehr)
- 13 Monate nicht übertragbare Elternzeit
- #Kindergrundsicherung statt Existenzvernichtung & Entväterung
- Trennungskinder haben immer 2 Zuhause & damit 2 Meldeadressen
- ein Vater der Kinderzimmer vorhält hat gleiche Kosten wie Mutter
- gegenseitige Aufrechnung von freiwilligen Leistungen gegenüber dem Kind ist sinnloser Verwaltungsaufwand & Zeitverschwendung
- das Elternteil hat die Logistik- & Übernachtungs-Kosten zu tragen, welches Wegzug verursacht, Verursacherprinzip


Nicht morgen, HEUTE wollen wir mit unseren Kindern zusammenleben! #Vaterliebe

Viele Väter haben den Wert eines Einfamilienhauses, ihre Existenz, Gesundheit und Rente verloren wenn sie mit den Gerichten fertig sind. Ruiniert und perspektivlos hinterlassen, zwangsvollstreckt und #Kinderlos.
Sie hatten Urteile die gegen die Mutter nicht vollstreckt werden. Wertloses Papier, obwohl die Behinderung von Betreuung des Vaters mit einer Ordnungsgeldstrafe von 25.000€ belegt werden kann.
Da Mütter nicht für #Entfremdung bestraft werden, sondern mit Kindesbesitz und #Entfremdungsprämie belohnt, funktioniert dieses perfide System so, dass sich die Streitindustrie und Therapeuten daran dumm und dusselig verdienen.

§ 171 StGB Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht
Wer seine Fürsorge- und Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden (...) wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Der Kontaktabbruch zwischen Kind und dem Elternteil (Vater) stellt in der Regel eine schwere Beeinträchtigung des Kindeswohls dar. Der Gesetzgeber formuliert in §1626 BGB "Zum Wohl des Kindes gehört in der Regel die Betreuung durch BEIDE Elternteile."

§ 1684 Abs. 1 BGB Dort heißt es: "Jeder Elternteil sei zur Betreuung des Kindes VERPFLICHTET und berechtigt."

§ 235 StGB:
«(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List ........ einem Elternteil ......... entzieht oder vorenthält.»

Art. 6 GG lautet seit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes am 24. Mai 1949 wie folgt:
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende PFLICHT.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Das derzeitige #Familienunrecht hinterlässt nur Leichen.

NDR: Die Universität Rostock fordert nach Studien das #Sorgerecht und das #Betreuungsrecht als #Wechselmodell für Väter ab Geburt als gesetzlichen #Regelfall, da selbst wenn die Väter noch nie mit der Mutter zusammen gelebt haben die Kinder ihren Papa behalten und nur so glücklich aufwachsen. Anhören und staunen! Und die Studie wird jetzt noch erweitert!
 

 

Frau TV erklärt das #Wechselmodell. Es funktioniert tatsächlich super! Ist ja auch ganz einfach: jeder übernimmt die Hälfte der Liebe & Erziehung.
Hälftige Ferien, hälftige Krippe, hälftiger Kindergarten, hälftige Schule, hälftige Wochenenden und ALLE sind glücklich mit diesem Kompromiss.
Lediglich der Rythmus wird an das Alter des Kindes angepasst.
Da in normalen Beziehungen Babys/Kinder ihre Eltern JEDEN Tag für den notwendigen körperlichen Kontakt haben zur Bindungsentwicklung, sollte dies die Referenz sein.

Die Wissenschaft empfiehlt:

- Säugling häufige kurze Wechsel Stundenblöcke, alle 1-2 Tage
- ab 6 Monate mit 1 Übernachtung, alle 3-4 Tage
- ab 1 Jahr ganzes Wochenende + 2-3 Tage Block Krippenalter
- ab 3 Jahre 4-5 Tage Block Kindergartenalter
- ab 6 Jahre wochenweise, 7 Tage, Schulalter
- ab 9-10 Jahre 14 Tage
- ab 12 drei Wochen, Pubertät
- ab 14 entweder monatlich oder das Kind entscheidet selbst

Im ersten Jahr nach Trennung gilt einfache goldene Regel für die Eingewöhnungsphase:
Trennung von einem Elternteil
Alter: 1 Jahr = maximal 1 Tag Trennung von einem Elternteil
Ein Kind darf nicht mehr Tage von einem Elternteil getrennt bleiben, als es Jahre alt ist.
Quelle

Wissenschaftliche Nachweise:

KiMiss Studie Universität Tübingen
,
Das KiMiss-Projekt untersucht die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu einer Sorgerechtsproblematik, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung oder Sorgerechtsmissbrauch führt. Ein langfristiges Ziel des Projekts ist, gesellschaftliche und praktizierbare Definitionen für Begriffe wie Sorgerechtsmissbrauch, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung zu entwickeln ...
Endbericht Studie 2016: PDF Dokument

Universität Rostock Institut für Soziologie und Demografie

2018-03-31 - Broschüre "Familien nach Trennung und Scheidung in Deutschland" erschienen

Im gemeinsam von Prof. Dr. Heike Trappe (Universität Rostock) und Prof. Dr. Michaela Kreyenfeld (Hertie School of Governance, Berlin) geleiteten DFG-Projekt "Abwesende Väter? Zur Dynamik von Vaterschaft und Partnerschaft nach Trennung und Scheidug" wurde eine Broschüre mit dem Titel „Familien nach Trennung und Scheidung in Deutschland" veröffentlicht. Darin werden sozialwissenschaftliche Befunde zur Lebenswirklichkeit von Nachtrennungsfamilien in Deutschland allgemeinverständlich bilanziert. Die Broschüre ist hier abrufbar.
Endbericht Studie 2018: PDF Dokument



 

Mama und Papa für Kinder! Kreis-SPD informiert zur gemeinsamen Betreuung bei Trennungskindern

Veröffentlicht am 13.01.2019 in Pressemitteilungen

Die Kreis-SPD und die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) unterstützen die gesetzliche Einführung der gemeinsamen Betreuung als Betreuungsmodell, wie es derzeit im Bundestag verhandelt wird.
Am Freitag, 8. Februar, ab 19.30 Uhr lädt die Kreis-SPD und die AfB zur Diskussion zum sogenannten Wechselmodell oder auch Doppelresidenz genannt in die AWO Bruchsal ein.
Quelle



10.12.18 „Heute vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der #Menschenrechte der Vereinten Nationen verkündet.

Es wird Zeit, dass die Interessen der Kinder auf Erhalt ihres Vaters nun endlich umgesetzt werden. Und das Geschäftsmodell "Alleinerziehung" beendet.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948) besteht aus 30 Artikeln, beschlossen von den Vereinten Nationen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4 (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels)
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5 (Verbot der Folter)
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 7 (Gleichheit vor dem Gesetz)
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

 

9.12.18 #Männer und #Väter erleiden eine fast 3 fach höhere massive Belastung und Gewalt als Frauen im Leben. #Suizid

Den größten Anteil daran haben dabei wohl Väter und getrennte Männer die abkassiert werden, denen nicht nur ihre Kinder genommen, sondern mit staatlicher Hilfe die Existenzen vernichtet werden.
#FiktivesEinkommen #Unterhalt #Alimente #Kindesunterhalt #Entfremdungsprämie
#Giffey #Barley #Bundesjustizministerium #Bundesfrauenministerium und die Hetzjagt geht munter weiter
Wieso stellen die die Ursachen dafür nicht ab und können das mit Studien belegen? Sind alle Fördergelder fürs Genderprogramm verplempert? #Bundesregierung ???

Aus aktuellem Anlass.
#JUSOS #SPD fordern Kindstötungen auf Krankenschein! 
Treibt man ab ist es "Selbstbestimmung" tötet man nach der Geburt ist es Mord?
Es ist und bleibt #Kindesmord" ab dem Zeitpunkt wo Mann und Frau sich zu einem Menschenkind vereinigt haben!
Die #Mörderbande kommt nicht einmal auf die Idee das der Vater das Leben seines Kindes erhalten möchte.
Die Kindesinteressen auf Überleben werden mit Füßen getreten. Die haben völlig den Verstand verloren!
Sagt dem kriminellen parasitären #Feminismus den Kampf an! 

Eine Vielzahl von Forschungsergebnissen belegt seit Langem, dass Männer und Frauen zu in etwa gleichen Teilen Täter und Opfer häuslicher Gewalt sind. Es bedarf deshalb der Einführung einer adäquaten Hilfestruktur für von Gewalt betroffene Männer. Ob dies im Rahmen des Landesaktionsplanes zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen am besten geschehen kann, sollte geprüft werden. Ein eigenständiger Landesaktionsplan zur Bekämpfung der Gewalt gegen Jungen und Männer sollte auch in Betracht gezogen werden.

NRW- setzt deshalb ein Programm auf zur Bekämpfung von Gewalt gegen Männer.

BMFSJ Studie: Gewalt gegen Männer

MDR Beitrag: Häusliche Gewalt gegen Männer

5.12.18 Frauenministerium SKANDAL ! Fr. Giffey gibt Schnüffelstudie für KITAS in Auftrag, Deutschland ist schockiert, fordert RÜCKTRITT! Ene mene Muh und raus bist DU!

Dass Frau Giffey diese Studie durchgehen liess, hätte man eventuell damit erklären können, dass eine Ministerin nicht jede Einzelheit kennen muss.
Dass sie sie nun auch noch verteidigt, zeugt von ideologischer Verbohrtheit. So jemand gehört nicht auf einen Ministersessel!

Und wenn sie nun behauptet, die Autorinnen des in Rede stehenden Artikels seien anerkannte Professorinnen an der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, so spricht das nicht für die Autorinnen, sondern gegen die Universität, an der solche Menschen einen Professorentitel erwerben können. Wir erinnern uns mit Grausen an die Doktorin fuer skandinavische Linguistik Antje Hornscheidt, die plötzlich an der Berliner Humboldt-Universität die Professur für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien innehatte. Auch "es" war ein "anerkanntX ProfX" - von wem eigentlich?

Dazu ein Kommentar von Michael Paulwitz:
Kita-Broschüre der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung
Leitfaden für Denunzianten

Von einer ideologischen Frontorganisation wie der Amadeu-Antonio-Stiftung kann man nichts anderes erwarten, als daß sie Propagandamaterial für den geistigen Bürgerkrieg in Serie produziert. Wo eine gelernte Stasi-Spitzelin (gemeint ist Anetta Kahane, Th.P.) oben an der Spitze steht, kommt unten eben Gesinnungsschnüffelei und Denunziation Andersdenkender heraus. Daß dieser Krake im Netz des „Kampfs gegen Rechts“ für Machwerke wie die Kita-Broschüre ihrer „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ nicht nur reichlich Steuergeld erhält, sondern seine als „Demokratieerziehung“ getarnte Indoktrinations- und Diffamierungsanleitung auch noch mit Wohlwollen und Segen von Bundesministern und staatlichen Stellen verbreiten darf – das ist der Skandal.

Was für eine Perversion des Demokratiegedankens. Demokratie heißt freier Wettbewerb der Meinungen und der politischen Kräfte. Demokratie ist ein Regelwerk, kein Katalog zugelassener Inhalte. Wer die Regeln akzeptiert, ist Demokrat. Wer die Meinungen und Positionen anderer in gute und schlechte, demokratische und undemokratische sortieren will und die einen von Staats wegen propagiert und gefördert sehen, die anderen aber vom Wettbewerb ausgeschlossen sehen will, ist kein Demokrat. So einfach ist das im Grunde.

Eine „Demokratieerziehung“, die nicht die Spielregeln erklären, sondern bestimmte Meinungen eintrichtern will, ist ein Widerspruch in sich: Das ist undemokratisch, das ist potentiell totalitär. Erst recht wenn sich die Indoktrination, wie im Fall der Kita-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung, auf kleine Kinder richtet. Mal abgesehen davon, daß Kinder schlicht überfordert sein dürften von der Auseinandersetzung mit Kampfbegriffen wie „Gender“, „Rechtspopulismus“ und „Vielfalt“: Die offene Absicht, den Zugriff auf die Kleinsten auszunutzen, um Bürger von frühester Kindheit an im Sinne einer bestimmten Ideologie zu beeinflussen, damit sie als Erwachsene auch ganz bestimmt linientreu werden, kommt aus der üblen Mottenkiste totalitärer Diktaturen.

Genauso wie die unverhohlene Aufforderung an Erzieher und Eltern, sich gegenseitig zu bespitzeln und zu belauern, zu verdächtigen und zu denunzieren und jeden auszugrenzen und zu verjagen, der eine abweichende Meinung vertritt, selbst wenn er seine Arbeit tadellos und unbescholten macht. Regelrecht paranoid wird es, wenn auch noch Kriterienkataloge mit äußeren Merkmalen für die Hatz auf Andersdenkende ausgegeben werden, nach dem Motto: Wer seine Kinder mit Zopf, gewaschen und adrett gekleidet aus dem Haus gehen läßt, ist ein Nazi.
Um die geistige Verfassung eines Staates, in dem Gesinnungsstalinisten wie die Propagandaabteilung der Amadeu-Antonio-Stiftung sich im offiziellen Regierungsauftrag mit Steuergeldern austoben dürfen, muß man sich in der Tat ernsthafte Sorgen machen.


https://www.focus.de/politik/deutschland/ene-mene-muh-und-raus-bist-du-giffey-verteidigt-umstrittene-stiftungsbroschuere_id_10001963.html

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann die Broschuere hier herunterladen:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf

Sat1 Der Familiensender und der SPD Vorgänger-Bürgermeister von Neuköln nimmt dazu Stellung:


 

17.11.18 archeviva.com & FAZ Willkür an deutschen Familiengerichten!  

International Conference on Shared Parenting 2018, Internationale Konferenz zur gemeinsamen Elternschaft am 22. und 23. November 2018 in Straßburg, im Europarat Palais de l’Europe

„Weil uns #Juristen die Empathie für #Kinder, der Intellekt zum selbstständigen Denken und eine gesetzliche Grundlage für
"im Besten Interesse des Kindes, ist das Leben mit den BEIDEN leiblichen Eltern"
fehlt, machen wir weiter so wie bisher und verdienen daran.

Wir haben den Vätern schon immer ihre Kinder genommen ! Was also interessiert uns die Wissenschaft, Europarat, Kindeswohl oder der Kindeswille ?

Im kostenpflichtigen Anschlussverfahren haben wir uns damit dann die Grundlage geschaffen Einkommen zu erfinden, wegen der Zwangsreduzierung der Mitbetreuung des Vaters auf ca. 20%, dennoch 100% Unterhalt zu erpressen, weil wir auch noch zu "doof" zum Rechnen sind, um dieses dann durch unsere Bullterrier zwangsvollstrecken zu lassen.


"Rituelle Gewalt ist planmäßige und systematisch ausgeführte körperliche und psychische Gewalt im Kontext einer Ideologie."
E
s wird Zeit, dass diese Folterknechte/innen und Väter- und/oder Mütter-Rassisten/innen aus ihren Sesseln und aus ihren Roben geholt werden.
  💪

Es wird Zeit, dass die Interessen der Kinder auf Erhalt ihres Vaters nun endlich umgesetzt werden.
Und das Geschäftsmodell "Alleinerziehung" beendet.

Das Menschenrecht auf Schutz der Familie schützt das Zusammenleben des Menschen mit seiner Familie. Unter den Begriff «Familie» fallen die Beziehungen zwischen Personen, die in der jeweiligen Gesellschaft als Familie betrachtet werden. Der Schutzbereich ist folglich vom jeweiligen Kontext abhängig. Folgende Aspekte sind u.a. durch den Schutz der Familie erfasst:

- Die Zusammenführung und das Zusammenbleiben von Mitgliedern einer Familie
- Der Kontakt von Eltern zu ihren Kindern nach einer Trennung
- Die Gewährleistung des Familienlebens zu einem ausserhalb der Ehe geborenen Kind
- Dem Staat und seinen Organen ist es nicht erlaubt, in ungerechtfertigter Weise in das Familienleben einzugreifen. Sie dürfen beispielsweise Eltern und Kinder nicht ohne zureichenden Grund trennen.
UN-Kinderrechtskonvention

#Grundgesetz Bundesrepublik Deutschland Art 6

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende PFLICHT.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

#BMJV #BMFSFJ #Sorgepflicht #Sorgerecht #Sorgerechtsreform 2018/2019
#Betreuungspflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vaterliebe

 

14.11.18 „Hände hoch! Unterhalt!“ Vater, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Lk23/34
#Betreuungsboykott ist #Kindesmisshandlung 
Aufstand in Deutschland! Die schwarze Vergangenheit der deutschen "Entväterungs/Entelterungs- Justiz und Politik" bricht auf.

So, oder so ähnlich möchte manch entfremdeter Elternteil sein tägliches Stoßgebet gen Himmel richten und auf himmlischen Beistand hoffen. Stirbt die Hoffnung bekanntlich doch zuletzt. Ein Blick in die Realität verrät leider Gottes, dass narzisstisch geprägte Ex-Partner und auf Betreuungsboykott gepolte Entfremder/innen gegen jegliche Art von Bitten und geistlichen Zuspruch resistent sind. Ihre selektive Wahrnehmung ist über jeden Zweifel ihres Tuns erhaben und lässt jegliche Kritik an ihrer teflonbeschichteten Hirnblase abperlen.

“Herr lass Hirn regnen, damit diese Treibjagd irgendwann ein Ende findet.“ Irgendwann ist gut! Wenn Kinder in den Händen von Elternteilen verbleiben deren gesamtes Leben nur aus der „ICH“ Person und dem „HASS“ Gefühl besteht, wird es unendlich schwer für diese Kinder ein eigenes bzw. selbstbestimmtes Leben zu führen. Dass was in vielen strittigen Trennungsfällen mittlerweile gang und gäbe ist, ist für jeden halbwegs normalen Menschen unvorstellbar - nämlich der Missbrauch am eigenen Kind.
Kindesmanipulation in Form eines jahrelangen massiven Kindesmissbrauchs. Oder nennen wir es: Verfolgung einer fundamentalen Ideologie - gepaart mit Seelenterror. Kinder als Spielball, Druckmittel, Faustpfand oder als reines Erpressungspotential in den Händen von rachsüchtigen, gefühlskalten Elternteilen, die nach einer Trennung vorgeben, alleinerziehend zu sein und ihre gesamte Wut und Hass gegenüber dem Ex auf dem Rücken der eigenen Kinder austragen. Na, Bravo "Mamadiebeste" zum Teil ja auch "Papaderbeste" .... ach Entschuldigung, ich habe doch ganz vergessen zu erwähnen dass diese Kreaturen ja auch vor „Kindesmisshandlungsanzeigen“ - natürlich sind es nachweislich Falschanzeigen- nicht zurückschrecken, und den kleinen unschuldigen Opfern - den gemeinsamen Kindern wohlgemerkt - monatelang einreden was denn der Schreckliche Elternteil schlimmes getan haben soll. Das „i“ Tüpfelchen ist, dass diese Kriminellen Geschöpfe auch nicht davor zurückschrecken den neuen Partner gleich mit anzuzeigen... sicher ist sicher.... Blöd dass ein Kind welches eine Kindesmisshandlung in Form von diesen angeblichen Schlägen oder Vergewaltigung nicht „tatsächlich erlebt hat“ und dazu genötigt wurde eine Falschaussage zu tätigen, nach einem stundenlangen richterlichen Verhör nicht bestätigen kann und in Widersprüche gerät, die lauten wie: „die Mama hat gesagt wir sollen es so sagen....der Papa hat mir das aber nicht angetan, ich hab vergessen was ich sagen sollte.... wann dürfen wir endlich Papa Wiedersehen? ... wir sprechen hier noch von den Anfängen der schleichenden Entfremdung, denn „noch“ will ja das Kind..... somit müssen Betreuungspfleger her, meistens pendelt es sich bei 3-6 Betreuungspfleger in der Zeit des Boykotts bis zum Triumph des "PAS" ein = das Kind WILL nicht. Schafft es ein Betreuungspfleger "mal" einen "Umgang, welch perfider Ausdruck!" zu ermöglichen, wird dieser schlichtweg und einfach auch wg. Körperverletzung angezeigt.... "Der Arm vom Kind wurde fast rausgerissen, damit dieser mitgeht" .... Geschafft, den haben wir auch eliminiert.... Umgänge werden von einem Tag zum anderen wieder eingestellt, bis ein neuer Umgangspfleger bestellt wird... (man spricht von ca. 6-8 Monaten Funkstille, da Familienrichter nun mal im Rückwärtstempo arbeiten)...... Kacke, nach 8 Monaten geht’s wieder vors Gericht, Kinder müssen mehr bearbeitet werden!! Wan endlich sind sie endlich so bearbeitet auszusagen dass SIE NICHT WOLLEN?? .... der Entfremder bleibt am Ball... ....jetzt wird die Psychologin hinzugezogen und nach 8 Jahren Kampf und 23 Gerichtsverfahren später, wird ein Gutachten angeordnet und erstellt ..... Mist, das Gutachten ist für den "Erzeuger" ausgegangen, das muss angefochten werden denn unter anderem würde die/der „neue“ nicht durchschaut. Sie/er intrigiert und setzt sich auch noch für dieses „kindeswohlgefährdende“ Portal „Mama ist nicht genug, Papa ist unverzichtbar“ ein.... summa summarum = Kindeswohls gefährdender geht’s kaum noch..... !! #anwältindiebeste geht hingebungsvoll in ihren Job als „Familienanwalt“ auf und prostituiert sich für den Auftraggeber. Aber wir Steuerzahler finanzieren ja diese kriminellen Machenschaften, somit = weiter geht’s, Munition ist noch vorhanden! . ......härtere Mittel müssen ran! Mamadiebeste hat ja aber noch paar Asse im Ärmel....das alleinige Ziel dieser „Psychopaten“ besteht darin, den anderen Elternteil mit fischkalten Augen und Pferdegrinsen vor Gericht inklusive Krokodilstränen aus dem Leben der gemeinsamen Kinder heraus zu drängen. Dies geschieht nicht von heut auf morgen - nein - es ist meist von langer Hand geplant. „Wer die Kinder hat, hat die Macht, merk dir das!“ Diesen Satz kennen viele Väter und auch Mütter (deren Kinder beim anderen Elternteil verblieben sind). In der Regel verbleiben nahezu 90% der Kinder nach einer elterlichen Trennung bei der Mutter. Jedes Jahr finden zigtausende Verfahren vor deutschen Familiengerichten statt, in denen Väter/Mütter für mehr Umgang oder Gleichberechtigung in Form des Wechselmodells klagen, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu dürfen. Meist jedoch vergeblich!

Viele Mütter - und vor allem Mütterverbände - lehnen das zeitgemäße Wechselmodell ab, da in deren Ideologie das Kind zur Mutter gehört. „Wer ein Kind in die Welt setzt, kann dafür auch finanziell aufkommen.“ So, so… so ein Kind setzt sich bekanntermaßen nicht allein in die Welt, dazu gehören in der Regel mindestens zwei Hauptdarsteller i.d.R. (m/w). Interessant ist, dass der zweite Punkt: „der kann auch finanziell dafür aufkommen“ quasi an die erste Stelle rückt und für diese „Mütter“ nicht das Kind, sondern das Finanzielle im Vordergrund steht. Aus diesem Grund fürchten die meisten Mütterverbände das Wechselmodell, wie der Teufel das Weihwasser. Beim Wechselmodell erklären sich beide Elternteile bereit, die Kinder zu je 50/50 zu betreuen, was ggf. zu einem gegenseitigen Unterhaltsverzicht und Wegfall von Kindesunterhalt führen könnte. Das würde zwar für viele Feministinnen die vielseits geforderte Gleichberechtigung bedeuten, was den meisten dann doch wieder nicht in den Kram passt, da mit Herstellung der Gleichberechtigung auch das Einbringen von gleicher Leistung einhergeht. Und spätestens hier greift die alt bekannte Spaßbremse vieler Feministinnen, die sich in den Mütterverbänden engagieren. „Nee, so war das nicht gemeint, schließlich gehört das Kind zur Mutter.“
Es bleibt also vorerst dabei……
„Zuerst kommt das Fressen, dann die Doppelmoral“

Viele Väter die sich engagieren sowie um ihre Kinder bemüht sind und das Wechselmodell forcieren, stehen auf verlorenen Posten, sobald die Kindesmutter dem nicht vollumfänglich zustimmt. Das Wechselmodell gegen den Willen (meist der Mutter) durchzusetzen, ist selbst 2018 n. Chr. in unseren Gefilden kaum möglich. Dem gegenüber steht das Residenzmodell (Umgang alle 14 Tage, ggf. zwei Übernachtungen beim anderen Elternteil), welches sehr wohl gegen den Willen eines Elternteils durchgesetzt wird. Meist gegen den Willen des Vaters.
Weshalb das Gleichheitsprinzip hier keine Anwendung findet, steht in den Sternen. Im Grunde ist das Residenzmodell ein Entfremdungsmodell! Für Narzissten aber die beste Gelegenheit die Kinder 12 Tage am Stück gegen den anderen Elternteil zu infozieren, so dass die Kinder mit zunehmender Zeit beginnen den anderen Elternteil abzulehnen und eine Distanz zu ihm aufbauen. So entsteht der vielbesagte Loyalitätskonflikt, in dem die Kinder nach kurzer Zeit der Trennungsphase hineinmanövriert werden. Wenn Mutti oder Vati sich nach einer erfolgten Trennung einen neuen Partner zu wenden, kommen weitere Probleme hinzu, die die Kinder teilweise noch weiter in den Loyalitätskonflikt ziehen. Haben sie doch gerade erst einen Elternteil verloren und müssen sich nun in einer für sie völlig neuen Lebenssituation
zurechtfinden. Ein Teufelskreis für die Kleinen und für die Eltern; denn nun geht das Geschacher um die Kinder erst richtig los, in dem gegen den anderen Elternteil eine Feindbildkonstruktion erschaffen wird, die meistens nicht mehr zu stoppen ist und an deren Ende nicht selten der komplette Kontaktabbruch zu einem Elternteils steht.
Irgendwie hat Justitia - wenn es um die Gleichstellung von Mama und Papa geht - regelmäßig einen derben Knick in der Optik und sorgt mit unlogischen Urteilen permanent dafür, dass leibliche Väter/Mütter dank Zentrifugalkrafturteile noch weiter an den Lebensrand der eigenen Kinder gedrückt werden.

Die Kinder sind sich mit zunehmendem Alter ihrer Notlage durchaus bewusst. Auch der Tatsache, dass sie aus reinem Selbstschutz besser nur einem Elternteil gegenüber loyal sind oder dessen Indoktrination folgen, während der andere Elternteil mehr und mehr zum viel beschworenen Feindbild verkommt. Und hat dann z.B. der Papa eine neue - also die Stiefmutter - ist die Vernichtung nicht mehr aufzuhalten..... die neue ist ein Alien, eine Schlampe, eine die den Papa weggenommen hat..... Nicht selten werden Kinder über Jahre hinweg derart indoktriniert, dass sie ohne den Grund benennen können, sowohl verbal als auch körperlich gegen den leiblichen Vater oder Mutter in Erscheinung treten, wie dann auch gegen den neuen (meist natürlich liebevollen Partner/in) .... Wenn dieser Punkt erreicht ist, glaubt sich der Narzisst am Ziel seiner Träume. Scheint das Band zwischen Kind und Ex-Partner nunmehr für alle Zeit zerschnitten zu sein und die jahrelange Dämonisierung gefruchtet zu haben. Narzissten würden sich aber niemals damit zufrieden geben nur den leiblichen Elternteil aus dem Gedächtnis der gemeinsamen Kinder zu löschen - sie wollen den totalen Triumph. Gemeinsam mit der geistigen Liquidierung des Ex-Partners, soll auch dessen gesamter Familienstammbaum - sprich die anderen Großeltern, Stiefgeschwister, Cousins, Onkels und Tanten - aus dem Gedächtnis verbannt werden.

Dazu ein Therapeut aus Münster/Westfl.: „Das sind meist die Fälle, wo Erwachsene mit Ende zwanzig/dreißig bei mir auf der Couch sitzen und mich fragen, was in deren Leben alles falsch gelaufen ist. Wenn ich ihnen sage, sie sollten sich mit ihrem Vater oder Mutter an einen Tisch setzen, um sich einmal deren Sicht der Dinge anzuhören, entgegnen die mir meist, dass sie noch zu Hause wohnen und dies unter allen Umständen verhindert wird. Auch gegenüber den anderen Großeltern hätte man ein schlechtes Gewissen, da immer eine Familienstandpauke folgt, sobald das Thema Vater/Mutter erwähnt würde. So lange die Kinder sich nicht abgenabelt haben und ein eigenständiges Leben führen bzw. mit materiellen/monetären Dingen ans Haus gebunden sind, ist es unmöglich den Kindern wahre Werte wie Klarheit, Wahrheit, Moral oder Empathie gegenüber dem entfremdeten Elternteil zu vermitteln. Hier wirkt u.a. die Moneypulation - also die Macht des Geldes - von der sich Betroffene nicht lösen wollen, da ihnen ihre Hilflosigkeit der nicht erlernten Selbstständigkeit diesbezüglich klar ist. Ist die Komfortzone inkl. geistiger Verblendung durch einen Elternteil - oder sei es auch durch die Großeltern - einmal geschaffen, finden schwache Persönlichkeiten nur selten einen Ausweg. Man könnte auch vom „Tim Thaler Effekt“ (ein Junge der sein Lächeln verkaufte) sprechen.
"Was bleibt ist die Tatsache, dass die einst Kleinen einen lebenslangen Verlust ihrer eigenen Identität mit sich herumtragen, da ihnen schlichtweg der Mut zur Selbstreflektion fehlt."

Es bedarf also viel Mut sich der Situation zu stellen und selbstkritisch mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Solch ein Prozess kann mitunter viele Jahre dauern, so dass dem entfremdeten Elternteil nur die vage Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod bleibt, um dort vielleicht in himmlischer Ruhe den entfremdeten Kindern zu begegnen.

Albert Einstein wird mit den Worten zitiert: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Wie Recht er doch hatte.

Was bleibt ist die Erkenntnis: Ach, Herr im Himmel, erklär Du es ihnen, denn sie wissen wirklich nicht, was sie tun.



MACHT ALLE MIT !!! ... nur gemeinsam schaffen wir eine „Lawine“... sagt STOPP !!!

Postet ein Bild von Euch und dem Plakat - auch wenn Ihr nicht betroffen seid ... helft mit bei der Aufklärungsarbeit!
Plakate kostenlos unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Betreuungsboykott/Entfremdung = Kindesmisshandlung -
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10218350054962165&set=gm.756946567993809

 

30.10.18 NDR Reportage: Deutsche "Petra Studie" und alle internationalen Studien bestätigen gemeinsam: Das paritätische Wechselmodell ist das Beste Erziehungsmodell und tut allen Kindern gut!

Wer das Männliche beseitigen will, so wie es in den Grundsätzen der SPD steht, Geschlechterkampf betreibt, sich gegen das Recht der Kinder auf Leben mit dem eigenen Vater stellt, Väter offen diffamiert als Unterhaltspreller, ihnen für den Kindesverlust auch noch die Führerscheine klauen will, statt sie als das zu stellen was sie sind:

ELTERNTEILE, die erstrangig KEINEN Unterhalt zu zahlen haben, sondern ihr Kind bei sich Zuhause zu lieben, zu betreuen und zu erziehen, sich also gegen die Hälfte aller Eltern und gegen die Mehrheit der Gesellschaft stellt, ledige Väter & Papas und deren Kinder DISKRIMINIERT, der darf sich nicht wundern wenn er wegen dieser Verbrechen bei Wahlen abgestraft wird.
Völliger Einbruch bei den Wechselmodell-Kindeswohl Gegnern von CDU/CSU + SPD bei der #Hessenwahl #Bayernwahl!
Die Grünen/Linken/AfD sind mit ihrer feindlichen Einstellung gegenüber Kindern, heterosexuellen Menschen, Männern und Vätern genauso übel.

Die SPD hat weder richtige Männer noch Väter die überhaupt noch eine Rolle spielen bzw. sind sie Mitläufer der nazifeministischen Weltanschauung "ein Kind gehört nach Trennung zur Mutter" und ist deswegen ein ganz trauriger bedeutungsloser Verein!

Weltweite Studien bestätigen, Europarat fordert: Das Beste fürs Trennungskind: Paritätisches Wechselmodell REGELFALL 



Petition "Wechselmodell REGELFALL" an den Bundestag mitzeichnen !
Link/Bild anklicken Danke!



 

29.10.18 Gewalt gegen Väter und Kinder hat immer das gleiche Schema, hier exakt beschrieben: #Väterrassismus

Deine Partnerin "misshandelt" Eure Kinder, wie auch Dich auf eine psychische Art und Weise mehrfach täglich. Sie redet mit unsichtbaren Ahnen aber nicht mit Dir. Sie ist sehr gewaltbereit und schreit wie eine Geisteskranke. Sie wechselt ihre Persönlichkeit mehrfach täglich und erinnert sich dann aber an nichts. Sie verletzt sich selbst und droht sich, die Kinder und Dich zu töten. Sie will dich psychisch fertig machen....Du machst den Haushalt, versorgst die Kinder, bestreitest das Einkommen und pflegst Deine kranke Partnerin. Du suchst Hilfe, hast aber auch Angst daß es rauskommen könnte. Dann verbreitet sie Lügen über Dich und Deine Kinder. Sie manipuliert.... ihre Familie, dann ihre Freunde, dann die Behörden, dann Gutachter, dann wieder die Behörden. Deine Kinder bitten Dich um Hilfe, flehen Dich an. Aber Du kannst nichts machen, weil niemand zuhört. Dann nehmen sie Dir das Sorgerecht für Deine Kinder und stecken Sie zu eben dieser Psychopathin in ein Misshandlungsmilieu, vor der Du sie bewahren solltest. Sie nehmen Dir all Dein Geld und schränken Deine Vaterschaft auf ein Minimum an Kontakt ein. Deine Kinder werden jetzt gegen Dich aufgehetzt und nach Maßstäben erzogen, auf die Du keinen Einfluss hast. Du hast überhaupt keinen Einfluss. Auf gar nichts. Sie lassen Dich und Deine Kinder allein, wenn sie um Hilfe bitten, weil sie wieder psychisch "misshandelt" und erniedrigt wurden. Sie drohen immer wieder, Dir die Kinder ganz wegzunehmen, wenn Du nicht artig mitmachst. Während Du versuchst Dich gegen Verleumdungen zu wehren, wirst Du überschuldet. Nicht weil es so im Gesetz steht, sondern weil sie es können.
Keiner will Dir zuhören, keiner kümmert sich. Und wenn Du dann zusammenbrichst, dann stellen sie Dich als Lügner hin. Sie nehmen Dir die Existenzgrundlage und wenn Du denkst, es kann nicht schlimmer kommen, dann kriminalisieren sie Dich. Und die, die Dir das angetan haben, sind dieselben, die Du um Hilfe gebeten hattest. Um Deine Kinder zu schützen. Und, um Dich selbst zu schützen.
Du hast verloren, denn keiner hat dir geglaubt.... die Zeit hat gegen dich gespielt.... nun sind die Kinder 3 Jahre später an PAS erkrankt, und wollen dich nicht mehr sehen...... WARUM PASsiert dies tagtäglich in Deutschland.... Österreich... Schweiz.... !!!!????
#mamadiebeste #papaderbeste #anwaltmithingabe #anwältindiebeste




14.10.18 Eindeutiges Votum für die Paritätische Doppelresidenz zur Landtagswahl in Bayern und Hessen: SPD und CSU verlieren massiv. Gesunder Menschenverstand gewinnt: FDP so stark, dass sie wieder in die Landtage einziehen. Freie Wähler gewinnen noch mehr und übernehmen mit der CSU die Regierungsaufgabe


Die #FDP als auch die Freien Wähler #FW treten ein für die paritätische #Doppelresidenz, das #Wechselmodell als #REGELFALL. Paritätische Doppelresidenz
Wer gegen Väter, Eltern, Kinder, Großeltern, Familie und Nachtrennungsfamilie auftritt verliert.
Nur das Beste fürs Kind! Das haben Sie sich verdient!




 

01.10.18 #DAV Der Deutsche Anwaltsverein forderte genauso wie der #ISUV Verband auf dem 72. DJT Deutschen Juristentag das #Wechselmodell als #REGELFALL ! ❤️💪

Präsident Ulrich Schellenberg: "Ich begrüße es, dass wir über ein liberales Bild der Familie nachdenken. Für Kinder, deren Eltern getrennt leben, ist es gut, wenn sie bei beiden einen Teil ihrer Zeit verbringen können. Beide Partner sollten einen gleichberechtigten Zugang zum Kind haben. Tradierte Strukturen sind aufzubrechen.
Es gibt Eltern, die machen nach einer Trennung das Kind oft zum Spielball ihrer gekränkten Eitelkeiten. Da muss im Einzelfall das Gericht entscheiden, ob das Kind eventuell nur bei einem Elternteil besser aufgehoben ist."

Wer Streit verursacht, nicht kommuniziert/kooperiert und das andere Elternteil an seiner Betreuungspflicht hindert wird sein Sorgerecht verlieren.

"Grundsätzlich aber wirbt der Deutsche Anwaltverein für eine #Parität unter den leiblichen Eltern, also dass beide GLEICHBERECHTIGT für das Kind zuständig sind. Das sollte der REGELFALL sein."

"Die Abteilung Familienrecht forderte den Gesetzgeber im Ergebnis nun zu umfassenden Änderungen des Kindschafts- und Sorgerechts auf. Betreuungsmodelle, bei denen sich die Eltern nach der Trennung gleichberechtigt um die gemeinsamen Kinder kümmern, bedürften neuer Regelungen – insbesondere beim Unterhalt."

Hier sollte die #Kindergrundsicherung die #Entfremdungsprämie #Kindesunterhalt ablösen.

#Kindergeld 2.0 = Zusammenfassung aller staatlichen Leistungen

"Auch gegen den Willen eines Elternteils soll die geteilte Betreuung gerichtlich angeordnet werden können, weil Leben bei Papa und Mama den Bedürfnissen der Kinder entspricht."
Der Abschied vom alten Papier Sorgerecht ist beschlossene Sache! 💪

Es wird und darf KEINE Einteilung der Eltern in Unterhaltszahler und Betreuerin mehr geben!
Erstrangig hat jeder Vater sein Kind zu betreuen. 😍

Fernsehbeitrag des MDR dazu:  Reportage zum Juristentag 2018 und den Diskriminierungen in Deutschland

#BMJV #BMFSFJ BMJV BMFSFJ Sorgerecht #Sorgerechtsreform 2018/2019
#Sorgepflicht #Sorgerecht #Betreuungspflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vatertag #Vaterliebe #Weltvatertag "Father's Day" #FathersDay
#InternationalerVatertag Internationaler Vatertag: https://InternationalerVatertag.de

Beschlüsse Reformbedarf im Sorge-, Betreuungs- und Unterhaltsrecht:
A.1.1.aa) Das Leitbild der gemeinsamen elterlichen Sorge gilt auch für getrennt lebende Eltern. angenommen: 51:1:0
A.1.2.aa) Ein gemeinsames Sorgerecht wird kraft Gesetzes mit Etablierung der rechtlichen Elternschaft des Vaters begründet. angenommen: 32:14:3
A.1.2.ab) Ein gemeinsames Sorgerecht wird kraft Gesetzes begründet, wenn die Eltern bei der Anerkennung der Vaterschaft in einem gemeinsamen Haushalt leben. angenommen: 29:11:9
B.1.5.aa) Die geteilte Betreuung ist als gleichwertiges Betreuungsmodell neben dem Residenzmodell gesetzlich abzubilden. angenommen: 48:3:1
B.1.5.ab) Die geteilte Betreuung ist rechtssystematisch als Ausübung der elterlichen Sorge und nicht als Umgang einzuordnen. angenommen: 46:1:5
B.1.5.ac) Eine geteilte Betreuung besteht ab einer Mitbetreuung von mindestens 30 %, wenn beide Eltern Verantwortung für das Kind im Alltag übernehmen und das Kind (außer beim Nestmodell) bei beiden Eltern ein Zuhause hat. angenommen: 23:22:6

Das Kindesunterhaltsrecht ist zu vereinfachen, hat alle Betreuungsmodelle angemessen zu erfassen, hat die Gleichwertigkeit von Betreuung und Barunterhalt sicherzustellen. einstimmig angenommen.

Die geteilte Betreuung eines Kindes ist bei der Bemessung des Unterhalts nach §§ 1570, 1615l BGB zu berücksichtigen. angenommen: 41:2:8

Die Berechnung des Barunterhalts bei geteilter Betreuung erfolgt stufenlos unter Berücksichtigung des jeweils verfügbaren Einkommens und der konkreten Betreuungsanteile. angenommen: 22:19:8

Der Umfang der Erwerbsobliegenheit ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig, wobei neben den Betreuungsanteilen auch kind- und elternbezogene Gründe zu berücksichtigen sind. angenommen: 42:0:8

Eltern haben eine Elternvereinbarung bei Trennung abzuschliessen zu Betreuung und Unterhalt, bei Bedarf mit staatlich geförderter Mediation. Diese ist bei Anträgen vorzulegen.

Die Besonderheiten geteilter Betreuung sind auch in anderen Rechtsgebieten, insbesondere im Sozial-, Steuer- und Melderecht, angemessen zu berücksichtigen. angenommen: 49:0:1

 

20.9.18 Weltkindertag: Kindergrundsicherung nach dem Erfurter Modell #ErfurterModell

Liebe Freunde, Eltern und Großeltern und solche die es werden wollen,

viele machen sich Gedanken wie man den größten Streitfaktor die Mißbrauchs- und Entfremdungsprämie Kindesunterhalt aus der Welt schafft damit niemand mehr darunter leiden muss und jeder sein Leben mit seinem Kind frei gestalten kann.

Die Reformen von Unterhalt- Sorge- und Betreuungsrecht stehen ins Haus. Gesetzentwürfe müssen von uns auf den Tisch, sonst werden wir über den Tisch gezogen.


Wir sind uns einig, dass auf der Basis der Düsseldorfer Tabelle, nichts aber auch gar nichts Gutes gelingen kann. Sie ist die Quelle allen Übels.
Jegliche Asymmetrie bei Rechten und Pflichten der Eltern bedeutet Streit und verbietet sich in einem Gesetzgebungsverfahren im Familienrecht konsequent.

Die FDP fordert das Kindergeld 2.0 welches alle Maßnahmen bündelt.

Unterhaltsmodelle erreichen das Gegenteil von dem was Kinder brauchen: BEIDE Eltern im Alltag, weil sie den Kampf um Betreuungszeiten sogar noch anheizen und den Verlierer meist den leiblichen Vater der das Kind aus dem Mütterbesitz nicht herausholen kann, am Ende sogar noch höhere Lösegeldzahlungen aufbrummt. Solche Modelle werden noch mehr Väter ruinieren als es jetzt schon das Alte tut.


Das Erfurter Modell auf Basis der Kindergrundsicherung welches die Interessen von allen Beteiligten fair und kindgerecht regelt und die Bindungen zum Kind und seinen Eltern erhält statt zerstört nachfolgend erklärt:

Oberste Priorität hat das Bedürfnis der Kinder bei seinen BEIDEN Eltern weiter leben zu können. #Kindesunterhalt darf es deshalb wegen den damit verbundenen Konflikte überhaupt nicht mehr geben, damit sich die Kinder frei im Rahmen der paritätischen Betreuung bewegen können und eben nicht wegen Geld als Geiseln missbraucht werden.

Die geteilte Kindergrundsicherung muss für den Grundbedarf bei BEIDEN Eltern reichen. Das Kindergeld wird in den 3 Altersstufen nach Gegenleistung aufgestockt und dann nur noch Kindergrundsicherung genannt. Die astronomischen Beträge der ehemaligen Düsseldorfer Tabelle waren noch nie realistisch, sind weder relevant noch Grundlage, da erstrangig die Eltern zu Eigenbetreuung und Erwerbstätigkeit verpflichtet sein müssen und kein Recht auf Luxus besteht.
Einkommensausgleich ist absolut TABU! Wer Arbeitsscheu ist, darf nicht noch dazu ermuntert und dafür belohnt werden. Eltern sind für ihre berufliche und private Entwicklung unabhängig eigenverantwortlich zu stellen.

Mit dem Kindergrundbetrag steht jedem getrennten Elternteil gleiche unübertragbare Elternzeit zu unabhängig davon, ob die Eltern verheiratet waren oder nicht. Wer nicht betreuen möchte bekommt auch keine Elternzeit.

Wer mindestens 25% betreut, hat Anspruch auf 80% von 13 Monaten bezahlte Elternzeit, bei 45-50% = 100% unabhängig vom Geschlecht.
Warum ist die wechselnde Betreuung ab 25% in der ersten Stufe anzuerkennen? Weil dies bereits 50% der maximal möglichen hälftigen Elternzeit ist. Warum ist 45-50% = hälftige Betreuungszeit? Weil niemand auf den Tag oder Stunden genau 50% einhalten kann und sollte. Dieser Toleranzbereich ist unverzichtbar, weil eine starre Grenze zu Lasten der Kinder und der Flexibilität der Eltern geht. Eine feste 50% Regel ist unrealistisch, lebensfremd und bedeutet einen unsinnigen Verwaltungsaufwand. Stundennachweise sind Schikane und haben daher zu unterbleiben.
Berücksichtigt werden die zusammenhängenden Betreuungsblöcke der Erziehungszeit, NICHT die Anzahl der Übernachtungen, weil sonst Eltern die im Schicht oder Wochenenddienst sind durch so eine unsinnige Regelung maximal benachteiligt werden und kindeswohlschädigende Elternteile die Kinder nicht beim anderen Elternteil übernachten lassen.
Es darf also nur die Zeit zählen, die das Kind tatsächlich im Wachzustand mit und bei dem jeweiligen Elternteil verbracht hat. Da die Übernachtungen selbstverständlich immer zum Leben dazu gehören ist davon auszugehen, dass die Kinder immer auch beim Elternteil schlafen wo sie gerade sind. Schicht oder Wochenenddienste die eine Übernachtung erschweren sind demnach der Sonderfall und müssen unschädlich für die Betreuungszeit sein.

Folgende Stufen sind nach Lebensalter tragbar: 1-5 300€, 6-12 400,-€ 13-18 500,-€ jeweils hälftig an jedes Elternteil ausbezahlt unter der gestaffelten Bedingung: Jedes Elternteil betreut mindestens 25% = 80% ige Auszahlung bei 45 bis 50%iger also hälftiger Betreuung = 100% ige Auszahlung. Da Betreuung in 2 Haushalten kostenintensiver ist müssen die Beträge, der besten Lebensform fürs Trennungskinder, Rechnung tragen.

Erfolgt dies nicht, entfällt die Auszahlung an dieses Elternteil und wird NICHT dem anderen Elternteil gutgeschrieben.

Zusammenlebende Paare die nicht zwei Wohnsitze nachweisen erhalten 50% des Kindergrundbetrages und einen Zuschuss bei den Krippen bzw. Kindergartengebühren abhängig vom Einkommen.

Dieses Erfurter Modell hat nur Vorteile:

  1. Eine Erpressung des anderen Elternteils findet nicht mehr über die Reduzierung der Familienlebenszeit statt
  2. Entzieht sich ein Elternteil der Fürsorge für sein Kind, wird sein Anteil bei der Auszahlung eingespart und kommt den fürsorglicheren Eltern zu Gute die sich in die Betreuung reinteilen
  3. der Ansporn mehr als 25% selbst zu betreuen ist hoch, die Motivation nachweisbar
  4. zieht ein Elternteil weg und verhindert dadurch die Betreuungsleistung des anderen Elternteils hat dieses dem anderen Elternteil den Ausfall zu ersetzen, plus die mit der Überbrückung der Entfernung entstehenden zusätzlichen Kosten für Fahrt, Übernachtung bzw. zusätzlichem Nebenwohnsitz.

Es ist kein Geheimnis sondern Tatsache, dass sich der Großteil der Kindesunterhaltempfänger bisher damit ihr Leben mitfinanzieren. Gut verdienende Frauen denen Unterhalt gar nicht zustünde, haben sich so den Kindesbesitz sogar noch vergoldet.

"Wer allein erziehen will, soll auch alleine zahlen!"

Einen Einkommensausgleich zwischen Eltern darf es auf gar keinen Fall mehr geben, weil die Kinder deswegen von dem eher arbeitsunwilligen Elternteil weiter gefangen gehalten und entfremdet werden. Faulheit und Erpressung darf sich nicht mehr lohnen.

Jedes Elternteil muss seinen Verdienst selbstverständlich selbst behalten, damit es dem Kind zu Gute kommen kann wenn es bei ihm ist.

Ist jemand Sozialhilfeempfänger ist das ganz allein seinen Fähigkeiten geschuldet, eine Finanzierung über den Expartner (Sklaverei) muss ausgeschlossen werden.

Die möglichen Zuwendungen des Staates Wohngeld etc. werden nach wie vor den Bedürftigen geleistet.

Pflichten und Rechte müssen nach Trennung paritätisch aufgeteilt sein, ansonsten gehen das Chaos, der Streit, die Manipulationen und das Leid unvermindert weiter.

#Kindergrundsicherung

Das Beste ist man kann aus Vereinfachungsgründen Verwaltung, Verwaltungskosten und verlorene Zeit für den Aufwand einsparen.

Hervorragend wäre eine automatische verwaltungsfreie selbstregulierende Lösung die dem Anspruch gerecht wird Streit um Geld und Kind völlig auszuschließen und ihm seine Beiden Eltern in den Wohnungen von Papa und Mama zu erhalten.

Der wirtschaftliche und gesundheitliche Schaden bei allen Beteiligten und in Gewerbe und Industrie würde nicht mehr eintreten. Die Ausfälle durch Krankheiten und Privatinsolvenzen, die Selbstmordrate und die massive psychische Belastung der Kinder würde erheblich zurückgehen. Die Kosten von Gerichten, VKH und Jugendamt würden sich um 80% reduzieren. Heime würden geschlossen. Erhebliche Mittel würden frei. Das gesparte Geld würde ganz sicher die Kindergrundsicherung abdecken und darüber hinaus auch noch was übrig sein für kostenloses Essen in Schulen und Kitas.

Es wäre ein riesiger Gewinn für die gesamte Gesellschaft und ein viel besseres Leben Miteinander.

 

Das Recht der Kinder auf Grundsicherung. Weil alle Kinder gleiche Grundbedürfnisse haben ist die Düsseldorfer Tabelle größter Unsinn und Betrug!

Schaut man sich diese Düsseldorfer Tabelle an, fällt etwas auf. Der Unterhalt für ein Kind ist nicht nur von einer Altersstufe abhängig, sondern offenbar davon, welches Einkommen der "Unterhaltspflichtige" erzielt.

Dem Kind eines zahlungskräftigeren Unterhaltspflichtigen steht also mehr zu, als dem eines weniger zahlungskräftigen? Nun sind alle Menschen, auch alle Kinder vor dem Gesetz gleich. Nach dem Pseudogesetz der Düsseldorfer Tabelle steht aber dem Kind eines zahlungkräfigeren Verpflichteten anscheinend mehr zu, als dem Kind, welches das Pech hat keinen so finanzkräftigen unterhaltspflichtigen Elternteil zu haben.

Wieso das? Was hat das mit den lebensnotwendigen Grundkosten zu tun die für alle gleich sind? Alles was über die Grundkosten übersteigt ist Luxus, welcher der freiwilligen Selbstbestimmung der Eltern unterliegt und erstrangig nur mit und bei der Betreuung geleistet werden darf.

Das Kind eines 10x leistungsfähigeren Unterhaltspflichtigen wird lebensnotwendig deswegen nicht 10x so viele Winterjacken im gleichen Zeitraum, oder 10x so viele Brötchen zum Frühstück benötigen, wie das Kind, welches sich mit dem Mindestunterhalt begnügen muss.

Das ist genau der Grund warum derzeit der Unterhaltsbezug ein lukratives Geschäftsmodell ist, wenn nur der Unterhaltspflichtige genügend leistungsfähig ist. Der Unterhaltsempfänger bekommt dieses Geld nämlich unabhängig davon, ob er es wirklich für das Kind verwendet, oder nicht. Der Unterhaltspflichtige hat null Recht Auskunft über Verwendung seines Eigentumes (Verdienst) zu verlangen.

Unterhalt ist damit Enteignung, welche nur deshalb funktioniert, weil die Kinder als Goldesel gehalten und Väter ihrer Lebensaufgabe beraubt werden.
Ein riesiger Skandal und offensichtlich eine Betrugsmasche unter dem Deckmäntelchen "Kindeswohl".
Also fleißige, potentielle zukünftige Elternteile aufgepasst, das der andere Elternteil nicht in die Kategorie der Unterhaltsjäger fallen könnte, die sich diesen Umstand zu Nutze oder gar zur Lebensphilosophie machen!
Wer sich in Schweden noch als "Alleinerziehende" bezeichnet wird meist als "Golddigger" überführt, jeder weiß diese Frau hat dem Kind seinen Vater genommen, ein "NO-GO" und wird dafür gesellschaftlich "gesteinigt".
Es ist dort NORMALITÄT dass nach einer Trennung immer BEIDE Eltern die Kinder weiter lieben und erziehen können, was in Deutschland noch gesetzlich unterbunden und verhindert wird. #AUFSCHREI

 

10.8.2018 #Sorgerechtsreform #Italien sieht #Wechselmodell 12 Tage 50/50 als #REGELFALL gemäß Europaratsbeschluss 2079 per Gesetz vor.

 
365/2 = 182 Tage hat jedes Elternteil sein Kind zu betreuen, es besteht #FÜRSORGEPFLICHT im Interesse der Kinder!
Wegzug, Verstoß, Entfremdung wird strafrechtlich verfolgt.
 
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Kinder sich nach der Trennung in jedem Fall je zur Hälfte bei beiden Eltern (mindestens zwölf Tage bei jedem) aufhalten werden. Altersgerechte Abweichungen 7/14/30 Tage zu vereinbaren obliegt den Eltern. Kinder haben rechtlich nach Trennung generell immer zwei Wohnsitze. Der Unterhaltsbeitrag für die Kinder soll/darf nur noch in direktem Naturalunterhalt geleistet werden, in der ehemaligen Wohnung verbleibt der Eigentümer, eine verpflichtende Mediation soll vor der Elterntrennung eingeführt werden. Frauen haben sich selbst zu ernähren.
 
Kritiker bemängeln und bestätigen, dass sich die vorgesehene Mediation sehr nachteilig auf die Kinder auswirkt, wenn sie nicht sofort nach Trennung hälftig bei den Eltern leben, weil als sicher gilt, dass ein Elternteil die Kinder negativ beeinflusst, entfremdet und großen Schaden anrichten wird.
Mediation macht nur bei Hälftiger Betreuung von Anfang an begleitend Sinn, ansonsten gefährlich und es passiert das Gegenteil!
 
Ob das die Akteuere der FDP, die GroKo, die Familienrichter, Gutachter, Anwälte, Berater, Jugendämter und Umsatztreiber des Streites verstehen?
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 
Das Anliegen eine paritätische Aufgabenteilung zwischen den Eltern herzustellen teilen auch weltweit Frauenverbände, fordern aber von den Regierungen, diese Aufgabenteilung muss am Beginn der Elternschaft gefördert und möglich gemacht werden. Die nötigen Maßnahmen hierzu können von den skandinavischen/europäischen/amerikanischen/australischen Ländern kopiert werden, die das seit Jahrzenten erfolgreich praktizieren.
Gleiche Elternzeiten ohne Übertragbarkeit für beide Eltern, Sorgepflicht ab Vaterschaftsanerkennung.
 
Siehe hierzu die Studie/Video aus Schweden wo Väter gleiche nicht übertragbare Elternzeit wie die Mutter bekommen und ihrer SORGEPFLICHT nachkommen können.
Kein Vater setzt ein Kind in die Welt um dafür zahlen zu müssen, sondern um diese Vaterschaft leben zu können.
 
Studie Wissenschaft Europaratsbeschluss Family Report Doppelresidenz:
 
Kinder haben das Recht, weiterhin zwei Eltern zu haben, völlig gleich, welcher Anlass zur Trennung des Paares führte, denn Kinder trennen sich nie von Papa oder Mama, sie lieben sie immer BEIDE!
Dokument: #Europarat2079


 
Und wann hört Deutschland endlich auf seine Kinder und Eltern zu Foltern?
#Bundesjustizministerium Fr. #Barley
#Familienministerium Fr. #Giffey

"Alleinerziehung" wird Staatlich erzwungen! Es gibt überhaupt KEINE gesetzliche Grundlage dafür das Väter Papa bleiben dürfen. Dann würden ja alle Eltern gleichberechtigt sein, was sie nicht sind. Die Kinder würden bei BEIDEN leben. Die Väter werden die Treppe runter geschuppt und noch frech nachgefragt "Warum sie so schnell stolpern".
Einfach nur eine Schmierenkomödie. Die Folgen nennen, die Ursache verschweigen. Ganz üble Masche!

Das BMFSFJ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Führung der #SPD mit Franziska Giffey #Giffey schiebt nun also den schwarzen Peter für das eigene Versagen zur Schaffung eines zeitgemäßen Familienrechts den Vätern zu. Entweder wissen sie nicht wo die Probleme im Familienrecht sind oder sie lenken vom eigenen Versagen ab.

Die deutsche Familienrechtsprechung nach einer Trennung der Eltern ist grausam für Kinder und Väter; sie tötet Emotionen und Bindungen. Wann erkennt die Politik endlich, dass viele Väter, die sich für den Unterhalt nicht mehr verantwortlich fühlen, tief traumatisiert sind, weil ihnen der Staat das natürliche Recht auf Beziehung zum Kind zerstört hat. Die Verweigerung des Unterhalts ist ihr letztes Mittel zum Protest gegen ein Kinder und Väter verachtendes System.

Machen Sie lieber weiter Jagd auf Väter als "#Unterhaltsverpflichtete" denen man ihre eigenen Kinder per Gesetz genommen hat, als Elternteil entsorgt, damit man ihre Existenzen ruinieren kann?
Was für ein Menschenrechtsverbrechen!
Sie haben diese Vaterlose Gesellschaft zu verantworten!

Worum es bei der #Sorgerechtsreform 2018 in Italien geht:

- Beide Eltern haben gleich zu betreuen, Fürsorgepflicht
- Kindesunterhalt=Betreuung nur fürs Kind
- Entfremdung verhindern
- statt in Heime kommen die Kinder zu den Vätern oder Großeltern
- automatisch doppelter Wohnsitz
- den wirtschaftlichen und menschlichen Schaden den die Gerichte anrichten ausschließen

Wir Deutsche Eltern schämen uns für unsere sogenannten "Familienpolitiker" und "Juristen". Sind sie überhaupt in der Lage eine Sorgerechtsreform im Sinne der Kinder durchzusetzen, wo doch das Bundesjustizministerium und die Ministerin Frau Katarina Barley 2018 feststellen mussten das wir bei der Familiengesetzgebung in den 50 iger Jahren stehen geblieben sind?
Bereits im Jahr 2006 wurde auf Druck der getrennten Väter eine Novellierung des Familienrechtes in Italien vorgenommen. Es wurde das gemeinsame Sorgerecht als Normalfall und als Idealfall eine paritätische Unterbringung der Kinder, wenn möglich ohne Unterhaltszahlungen, vorgesehen.


Laut dem Berichterstatter der Justizkommission: "Mit diesem Gesetz schlagen wir vor, den Regierungsvertrag und die Resolution 2079/2015 des Europarates vollständig anzuwenden, um das Recht der Kinder auf Betreuung und Unterstützung von beiden Elternteilen zu gewährleisten jeder von ihnen so viel wie möglich, und damit das Prinzip der perfekten Bi-Elternschaft zu realisieren.